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Beauty

Bilder bearbeiten Schritt für Schritt

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    Na wie geht es euch? Habt ihr Ostern gut überstanden? Das verlängerte Wochenende war echt entspannend. Und jetzt wo Ostern vorbei ist, hoffe ich, dass der Frühling endlich mal kommt!

    Bilder bearbeiten macht mir echt viel Spaß. In meinem letzten Beitrag habe ich ja bereits angekündigt, dass ich euch einmal Schritt für Schritt zeigen möchte, wie ich meine Bilder denn bearbeite. Ich werde echt oft gefragt, was ich denn so in den Apps einstelle, bevor sie auf Instagram landen. Natürlich bearbeitet ich jedes Bild etwas anders, aber trotzdem habe ich so etwas wie eine kleine Routine. Oder besser gesagt zwei Routinen. Entweder benutzte ich gerne Facetune, Snapseed und VSCO oder  Lightroom.

    Bilder bearbeiten Tipps

    1 – Links seht ihr das originale Bild. Zuerst benutzte ich in der Facetune App die Funktion ‚Details‘, um meinen Haaren mehr Struktur zu geben. Ist im Hintergrund irgendetwas schönes, wie hier die Blumen, gehe ich auch da mit ‚Details‘ rüber.

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    2 – Hier seht ihr meine Einstellungen für die Feinabstimmung in der App Snapseed. Diese Einstellungen gibt es Größtenteils auch bei VSCO, aber Snapseed mag ich mittlerweile einfach mehr. Jetzt sieht man auch schon den ersten großen Unterschied zwischen dem normalen Bild und dem bearbeiteten Bild.

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    3 – Vor allem im Jahr 2018 sind die Einstellungen Struktur und Schärfen beliebter geworden! Jedenfalls habe ich diese Einstellung erst spät für mich entdeckt und ich finde das Ergebnis echt toll. Mir kommen alle meine alten Bilder, wo ich die Einstellung noch nicht kannte, jetzt irgendwie unscharf vor haha.

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    4 – Heute habe ich mich bei VSCO für den Filter C1 entschieden. Am meisten benutzte ich aber den Filter HB2. Da ich immer gerne die Farben auf meinen Bildern intensiviere, versuche ich diese in meinem Gesicht mit der Funktion ‚Hautfarbe‘ ein kleines bisschen rauszunehmen. Auch wenn der Unterschied minimal ist, ein wenig Sättigung konnte ich aus dem Gesicht ziehen!

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    5 – Bei den Schatten- und Lichtfarben spiele ich gerne viel herum. Manchmal überlappe ich auch mehrere Farben. Heute habe ich mich aber nur für blau entschieden. Da ich es aber nicht so mag, dass die Farbe des Hintergrundes sich mit verändert, helle ich ihn mit der Facetune App wieder auf. Das entzieht Farbe und mein Bild wirkt wieder etwas ‚cleaner‘.

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    6 – Als letztes werden Kleinigkeiten ’schöner‘ gemacht. Zum Beispiel intensiviere ich die Farbe meines Morgenmantels mit der Funktion ‚Töne‘ in der Facetune App. Wäre das ein Bild wo ich draussen zu sehen bin, mag ich es auch mit einem Blauton über den Himmel zu gehen. Beim Bearbeiten habe ich bemerkt wie zerknittert mein Outfit eigentlich ist und da ich nicht die Zeit zurück drehen kann, um den Morgenmantel zu bügeln, glätte ich ihn einfach mit der App. Das ist echt praktisch! Facetune ist meiner Meinung echt jeden Cent wert, da man mit der App unglaublich viel machen kann.
    Wie findet ihr das fertige Ergebnis?

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    Shop my look:
    Morgenmantel: Boohoo

    Love, Kisu&Mai

      Mai

      The author Mai

      8 Kommentare

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