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Meine Fitnessroutine

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    Hallo ihr Lieben!

    Gestern Abend bin ich wieder in Köln in meiner neuen Wohnung angekommen. Wie ihr wisst pendle ich zwischen Berlin und Köln. Ich bin noch sehr gespannt wie ich alles organisatorisch hinkriegen werde! Wenn ihr mehr sehen wollt, habe ich euch ein Story Highlight auf meinem Instagram Account eingestellt, wo ihr alles mitverfolgen könnt! Da bekommt ihr auch schon einmal die ersten Einblicke, wie die Wohnung so aussieht und was ich schon mit ihr angestellt habe.

    Heute geht es in diesem Post um meine Sportroutine und Fitness. Ich habe mein Leben lang kein Sport gemacht (außer Schulsport, der zählt aber nicht, da ich ihn sowieso so oft gemieden habe wie es nur ging). Mit 23 Jahren habe ich gemerkt, dass mein Stoffwechsel sich langsam ändert. Ich konnte nicht mehr genauso essen wie früher und gleichzeitig mich wenig bewegen, da ich sonst wirklich zunahm. Zur Ernährung: Ich habe mich auch nie gesund ernährt, aber das ist heute erst mal nicht das Thema. Falls ihr Lust habt darüber mehr zu lesen, dann schaut gerne bei meinem letzten Beitrag vorbei.

    2015 habe ich mir dann gedacht: Ich mache gerade ein Dualstudium (Arbeiten UND Studieren) und ich baue meinen YouTube und Instagram Kanal auf. Schlafen und das soziale Leben waren sowieso bei mir hinten angestellt. Wie soll ich jetzt noch Sport unterkriegen? Eins wusste ich aber, ich muss etwas für meine Fitness tun! Und in der Nähe meines Arbeitsplatzes habe ich dann etwas gelesen: „20 Minuten pro Woche reichen völlig aus! – Auch für ambitionierte Ziele.“ Es ging um das EMS Training. Also meldete ich mich da an und ging einmal die Woche hin, wenn ich Spätschicht hatte.

    Was ist eigentlich EMS Training?

    „EMS steht für elektrische Muskelstimulation oder Elektromyostimulation. Bei dieser Form der Behandlung wird die Muskulatur durch elektrische Reize stimuliert. Dabei werden Niederfrequenzen genutzt, die für den Menschen ungefährlich sind. Diese Impulse lösen eine kurze Muskelzuckung aus, mehrere dieser Impulse hintereinander bewirken eine vollständige Muskelkontraktion wie sie auch beim klassischen Training entsteht.“

    Nach 1 Jahr hatte ich ein paar mehr Muskeln, sie waren auch definierter als vorher. Das Training ist perfekt für Leute mit wenig Zeit, die aber etwas für ihre Fitness tun wollen, denn der Trainer gibt genaue Übungsanweisungen und feuert dich an, wenn du denkst, du kannst nicht mehr.

    Aber mir war das irgendwann nicht mehr genug. Und wirklich fit war ich auch noch nicht, mir hat es immer noch an Ausdauer und Kondition gefehlt. Deswegen habe ich dann mit Kraftsport angefangen. Ohne irgendetwas zu wissen habe ich zusammen mit meinem damaligen Freund einfach drauf los trainiert, es aber dann auch schnell wieder aufgegeben und wieder nur EMS gemacht.

    Das tue ich für meine Fitness

    Ich brauche mehr!

    Anfang 2017 habe ich mich dann in meinem Fitnessstudio nebenan angemeldet, wo es auch Personaltraining gab. Ich dachte mir, okay, ich möchte wenigstens für den Anfang beim Training unterstützt werden, sodass ich mich sicherer mit den Übungen und was ich gerade tue, fühle. Gesagt getan. Drei mal die Woche habe ich zusammen mit einem Trainer trainiert und nach 3 Monaten die ersten Erfolge gesehen. Ja, es dauert in der Regel wirklich so lange, die ersten Wochen sind die härtesten, danach geht es bergauf! Ich muss sagen, dass es mir unglaublich geholfen hat, eine feste Zeit zu haben, zu der man sich trifft und von einer anderen Person motiviert wird. Ich war dann zum Großteil 3 mal die Woche im Fitnessstudio und 1 mal beim EMS. Und EMS macht mir immer weniger Spaß muss ich zugeben. Ich bin nun fast 3 Jahre da und mein Vertrag geht noch bis Ende des Jahres (schließt niemals lange Verträge ab!). Aber für den Anfang hat mir das Training unglaublich geholfen sich mit dem Thema Fitness auseinanderzusetzen und mehr zu wollen!

    Hier in Köln habe ich nun auch einen Trainer gefunden und alles in allem hab ich nun so ein paar Übungen im Kopf und meine eigene Routine entwickelt, sodass ich auch ohne Trainer weiß, was ich zu tun habe, wenn ich mal im Urlaub bin oder auch zwischendurch mal Sport machen will. Und das war eins meiner Ziele! Vom Gerätetraining bin ich fast weg, ich trainiere jetzt viel lieber frei, mit freien Gewichten oder auch mit eigenem Körpergewicht. Ich habe dadurch eine viel bessere Körperhaltung entwickelt und ich habe dadurch gelernt, meine Muskeln besser anzuspannen, um alles besser zu spüren bei den Übungen.

    Das liebe ich am Fitnessstudio

    Ich liebe es einfach, an einen anderen Ort zu gehen, um zu trainieren. Am liebsten trainiere ich mit freien Gewichten und gehe ein paar meiner Lieblings- und auch Hassübungen durch und trainiere alleine pro Session immer 40 Minuten. Mit einem Trainer halte ich auch 60 Minuten durch. Wenn ihr sehen wollt, welche Übungen ich so mache, dann folgt mir gerne auf Instagram, da habe ich auch ein Story Highlight mit dem Thema „Fitness“ angelegt.

    Tipps zur Motivation: Setzt euch am Sonntag Abend feste Termine! Entweder für euch selbst oder für euch und euren Trainingspartner. Alleine trainieren wird manchmal schnell langweilig. Ich schaue am liebsten Serien oder höre Podcasts während ich alleine trainiere. Am besten überlegt ihr euch auch kurz bevor ihr losgeht so grob, welche Übungen ihr machen wollt. Da schaue ich auch gerne die Insta Story von Pamela Reif an. Instagram ist perfekt, um wirklich schnell mal ein paar Übungsinspiration zu bekommen.

    Wenn ich morgens trainiere merke ich auch, dass ich den Tag über deutlich (!) körperbewusster bin, das heißt ich achte stärker auf meine Ernährung, da ich meine Bemühungen vom Training nicht wieder kaputt machen möchte. Und wenn ich abends trainiere kann ich besser einschlafen!

    Das tue ich für meine Fitness

    Abschließend kann ich sagen: Ich bin nicht perfekt! Ich gehe nicht jede Woche 3 mal ins Gym, ich habe auch mal Tage, an denen ich keine Lust habe. Aber auch im Urlaub schiebe ich hier und da mal eine Trainingsrunde rein und fühle mich danach direkt besser! Man muss sich nur einmal aufraffen und dann hat man schon die halbe Miete drin. Ich merke an meinem Körper schon lange eine Veränderung und möchte nun weiterhin stärker auf meine Ernährung achten, denn das ist eigentlich mein größtes Problem!

    Falls ihr anfangen wollt dann habe ich für euch nur einen, aber einen ganz entscheidenden Tipp: Feste Zeiten und die ersten Wochen durchziehen! Denn wenn ihr einmal „drin“ seid, dann läuft das Ganze auch. In ein paar Wochen werdet ihr die erste Erfolge sehen. Was macht ihr, um euch körperlich fit zu halten? Schreibt mir gerne eure Story in die Kommentare!

    Love, Kisu&Mai

      Kisu

      The author Kisu

      4 Kommentare

      1. Ich finde es echt cool, wie du einfach alles meisterst! Hab grad mein Sportzeug angezogen und ein paar Übungen gemacht. Ich gehe eben regelmässig ins Ballett (also mehrmals in der Woche) und betätige mich auch sonst sportlich, aber von EMS habe ich noch nie gehört! Hört sich echt spannend an! Ich liebe eure Blogs und auch eure Insta pics! Ihr seid einfach meeeega cool!

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