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Vier Vereinbarungen

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Diese vier Versprechen verändern dein Leben

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In den letzten Tagen bin ich deutlich nachdenklicher geworden. Das liegt bestimmt an dem eisig kalten Wetter und der Abwesenheit der lieben Sonne. Das Gute jedoch ist, dass ich viel mehr lese als sonst. Ich liebe es mich mit einem Tee und einen guten Buch in mein Bett zu kuscheln. Das hat dazu geführt, dass ich auf ein unheimlich spannendes Thema gestoßen bin und zwar: Die vier Versprechen.
Ich bin jemand der ohnehin schon sehr viel darüber nachdenkt, wie ich mich verbessern, mehr aus mir heraus holen und glücklicher mit mir selbst sein kann. Also kurz gesagt Selbstverwirklichung. Ich denke, dass sich das Leben so einfacher und auch viel schöner gestalten lässt. Ich mag es meinen Horizont zu erweitern, mich zu entfalten, motiviert zu sein und das Leben zu genießen. Bei mir wächst dadurch eine unglaublich positive Energie und mit der kommt mir alles einfacher vor. Selbst das glücklich sein. Und ich bin mir sicher, dass auch du das erreichen kannst.

Die vier Versprechen an dich selbst

Was sind denn nun die vier Versprechen fragst du dich jetzt bestimmt? Ich werde versuchen das Thema sehr einfach und unkompliziert zu erklären.

Es gibt vier Versprechen die jeder sich selbst geben sollte. Ich finde, dass wir Menschen oft dazu neigen uns selbst Steine in den Weg zu legen. Warum auch immer. Mit diesen vier Versprechen kannst du dem ein Ende setzen. Und endlich dein Leben so führen, wie du es verdient hast, nämlich ohne destruktive Annahmen und mit Selbstliebe.

Diese vier Versprechen verändern dein Leben

1. Sei tadellos mit deinen Wörtern!

Wörter können sehr kraftvoll sein. Ich denke diese Erfahrung hat schon jeder machen müssen. Wenn wir alle mehr darauf achten würden nicht etwas zu sagen, was wir überhaupt nicht so meinen oder gar nicht wissen können, wären viele Dinge deutlich einfacher. Versuche doch mal mehr auf deine Wörter zu achten und damit meine ich die Wörter die du an andere richtest und die, die du an dich selbst richtest. Es ist nicht nur anstrengend immer alles zu bewerten und auf andere rumzuhacken, sondern auch kontraproduktiv für jedes Ziel, das du in deinem Leben anstrebst. Das Schlimmste was wir gerne tun, ist schlimme Wörter an uns selbst zu richten. Jeder kennt bestimmt den Gedanken „Ich bin nicht gut genug“. Woher haben wir ihn? Sicherlich hat es einmal jemand zu dir direkt oder indirekt gesagt, der nicht auf seine Wortwahl geachtet hat. Das Ergebnis ist, dass es sich bei dir so manifestiert hat, dass es zu einem destruktiven Glaubensansatz geworden ist. Und dieser ist anstrengend und hat sogar die Macht dein Denken und deine Handlungen negativ zu beeinflussen.
Versuche also lieber Wörter für die Wahrheit, Unterstützung und Positives zu benutzen. Frage dich zum Beispiel vorher: Was möchte ich gerade wirklich kommunizieren und ausdrücken? Hilft mir das was ich jetzt sagen werde wirklich und bringt es mich weiter?

2. Nimm nichts persönlich!

Jeder solle wirklich aufhören Dinge so persönlich zu nehmen. Ich verrate euch mal etwas. Wenn jemand zum Beispiel sehr negativ über dich oder generell über das was du sagst, spricht, dann sagt es viel mehr über die Person und ihren inneren Zustand aus, als es eigentlich über dich aussagt. Menschen neigen gerne mal zur Projektion. Das bedeutet, dass wenn der Mensch zufrieden oder glücklich ist, nicht das Bedürfnis hat einen anderen abzuwerten. Wenn jemand jedoch sehr unglücklich und unzufrieden mit sich selbst und der Welt ist, lässt diese Person es sehr gerne durch Abwertung an andere aus, um sich selbst besser zu fühlen oder sich abzulenken. Und in dem Moment wo du es dann persönlich und das was die Person sagt dir zu Herzen nimmst und glaubst, in dem Moment erlaubst du der Person dich als Schwamm zu benutzen. Und die Flüssigkeit die du aufsaugst, ist die negative Energie die jetzt nicht nur bei der anderen Person ist, sondern nun auch bei dir angekommen ist.
Konzentrier dich also nächstes mal nicht darauf etwas persönlich zu nehmen, sondern durchschaue die Situation und nehme das wahre Bedürfnis der anderen Person war. Was sagt es über sie aus, dass sie gerade so mit dir spricht?

Diese vier Versprechen verändern dein Leben

3. Triff keine Annahmen!

„Wir wissen nicht, was andere Menschen denken oder fühlen, wir interpretieren ihr Verhalten und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken beleidigt.“ Wer kennt das Zitat? Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich es lese, weil es einfach so oft stimmt.
Ach die Annahmen. Die geben uns so ein richtig gutes Gefühl von Sicherheit. Manchmal befürchte ich, dass mein Gehirn zu viel Langeweile hat, dass er Zeit hat so viele Annahmen zu treffen! Das Problem bei dem Ganzen ist nur, dass diese meistens einfach nicht stimmen. Das hält uns Menschen aber nicht davon ab, diese als die Wirklichkeit anzunehmen. Ein Fehler der mir häufig passiert, ist, dass ich annehme, dass andere so denken oder fühlen wie ich. Das Ergebnis? Unglaublich viele Missverständnisse die ich selbst kreiert habe.
Versuche nicht etwas anzunehmen, weil du weißt, dass es bei dir so wäre und du so denken oder handeln würdest. Andere sind NICHT wie du. Scheue dich nicht nochmal nachzufragen und deine Annahmen zu hinterfragen und zu überprüfen. Du darfst niemals vergessen, dass Annahmen von dir selbst erschaffen werden und die andere Person überhaupt keinen Schimmer hat, was du dir da gerade ausmalst. Versuche immer andere miteinzubeziehen, sodass du vergleichen kannst, inwiefern deine Annahme mit der Realität zu tun hat. Zu oft sitze ich dann bei dem klärenden Gespräch da und wünsche mir, dass die andere Person mir von ihren Annahmen erzählt hätte oder ich ihr, weil wir uns dann viel Leid erspart hätten.

4. Gib stets dein Bestes!

Und damit meine ich IMMER. Du sollst aber nicht denken, dass du der /die Beste in allem sein musst oder nie einen Fehler machen darfst. Darum geht es nicht. Jeder sollte sich einfach nur versprechen immer das Beste zu geben. Und das kann mal besser sein, wenn du sehr glücklich bist und auf deine Fähigkeiten vertraust oder mal schlechter sein, wenn du dir zu viel Druck machst oder große Angst hast, aber beides ist in Ordnung, solange du 100% gibst. Das hat mir im Studium schon sehr viel weiter geholfen. Zum Beispiel, wenn ich ein Fach sehr mochte, dachte ich immer, okay da muss ich eine gute Note schreiben, weil ich das ja gut kann. Ich habe mir aber unglaublich viel Druck gemacht, dass sich alles einfach nur noch sehr anstrengend angefühlt hat, obwohl ich das Modul sehr mochte! Jetzt versuche ich mich einfach nur darauf zu konzentrieren mein Bestes zu geben, ohne mich zu sehr auf die darauf folgende Bewertung zu konzentrieren. Das Selbe habe ich übrigens auch mit Fächern die ich nicht mag. Da fand ich das lernen schon so anstrengend, dass ich mich so gezwungen habe und dachte ich muss mehr als mein Bestes geben, um eine gute Note zu erhalten, weil es sonst nicht reichen würde. Ich hab mich selbst so gestresst und mir so viel Druck gemacht, dass ich das Ganze noch unangenehmer fand, als es schon war. Ich habe die ganze Zeit gedacht, dass wenn ich eine schlechte Note bekomme mein Bestes nicht gut genug war. Heute sage ich mir einfach nur, gib dein Bestes. Nicht weniger und nicht mehr! Es macht viel in dir aus, wenn du darauf vertraust, dass dein Bestes gut genug ist, egal was darauf folgt.

Wie findet ihr solche Beiträge? Gib mir gerne in den Kommentaren deine Meinung dazu <3

Love, Kisu&Mai

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